

Entstehungsgeschichte:
Das Wort Radiästhesie wurde von Abbe´M. L. Bouly aus Frankreich erdacht. Aber das uralte Wissen und Können bezieht sich auf viele der uralten Völker unseres Planeten z.B. Druiden. Heute wird Radiästhesie in Polen sogar als Lehrberuf angeboten, wie bei uns etwa Busfahrer oder Schmied. Man erhält in Polen auch nur dann die Zulassung als Architekt, wenn man die Radiästhesielehre nachweisen kann. Als Lehrfach an der Universität ist die Radiästhesie in Kolumbien, Moskau und Denver zu finden. Im Gegensatz zu dieser Aufgeschlossenheit wird sie leider immer noch von der gängigen Physik abgegrenzt, da sich die Physik auf rein materielle und die Radiästhesie auf rein feinstoffliche Ebenen bezieht.
Was ist Radiästhesie und wie funktioniert sie:
- Man bezeichnet Radiästhesie im Sprachgebrauch als Rutengehen.
- Der Mensch ist hierbei genaugenommen das Messinstrument.
- Als Hilfsmittel oder Werkzeug ist Wünschelrute und Pendel zu verstehen um die verschiedenen, sehr zahlreichen Strahlungen und Felder sichtbar zu machen.
- Die Meisterschaft gipfelt in der bloßen Anwendung der Hand, um Mutungen auszuführen.
- Im Mansfeldischen Raum hat es einst sehr viele der Rutengänger gegeben, die sich der Kupfersuche verschrieben hatten. Wie sonst hätten sie die hier vorhandenen, ertragreichen Flöze aufgespürt?
Für den Rutengänger sind die Strahlen das Täglich Brot wie für Sie auch, nur wissen Sie es vielleicht nicht.
Einfach alles um uns herum strahlt, sei es eine Wasserader, eine Birne, der Mensch, die Planeten und Sterne, einfach alles.
Da gibt es schwache, starke, schlechte und natürlich auch gute Strahlen.
Dies sollte man alles relativ betrachten, aber eventuelle Gefahren nicht außer acht lassen.
Töne z.B. können wir hören, Wärme spüren, Gegenstände ertasten, Essen schmecken und Hell, Dunkel sowie Farben unterscheiden. Die Strahlen von denen hier die Rede ist können vielleicht einige wenige von uns sehen, andere müssen sie sichtbar oder fühlbar machen.