

Entstehungsgeschichte:
Zur Entstehungsgeschichte der Meditation möchte ich nur so viel sagen. Sie ist mit den Spirituellen Glaubensmustern und religiösen Sichtweisen der verschiedensten Glaubensausrichtungen entstanden. Die Praxis der einzelnen Religionen haben alle ihren eigenen Glaubensinhalte für die jeweiligen verschiedenen Arten der Meditationen. Ich persönlich bin der Auffassung, dass Religionen sich nicht grundlegend unterscheiden und gleiche Beweggründe als Ziel für Meditation beinhalten. Um nur einige dieser Ziele zu nennen z.B.: Erleuchtung, Nirwana oder die unmittelbare Erfahrung des Göttlichen. Heutzutage wird die Meditation in unseren westlichen Breiten zur Unterstützung des allgemeinen Wohlbefindens und im Rahmen der modernen Psychotherapie erfolgreich angewandt und praktiziert.
Was ist mit Meditation alles realisierbar:
- Es geht in erster Linie, um die Empfindung der Ruhe und Entspannung im Inneren eines jeden von uns.
- Den Geist sammeln und beruhigen.
- Es geht auch darum, richtig zu Atmen, um die eigene Wahrnehmung zu schulen und zu trainieren.
- Sie wird für manchen zu einer unvergesslichen Reise ins Innere Selbst, die helfen kann, sich besser einzuschätzen, somit besser oder ausgeglichener auf unser individuelles Umfeld und auf unsere Mitmenschen zu reagieren.
- Selbstwertgefühl und Selbstvertrauen steigert sich => besseres Annehmen Seiner Selbst.
- Kann in einzelnen Fällen über spirituelle Praktiken durch Konzentrations- oder Achtsamkeitsübungen zur Selbstfindung und zu veränderten Bewusstseinszuständen führen, (ist als zweitrangiger Aspekt zu betrachten).
- Je regelmäßiger desto größer die Erfolge in jedem der aufgezählten Bereiche.
- Wichtig ist hierbei die Tatsache, zu erkennen, ich brauche keinerlei Hilfsmittel oder kostspielige Anschaffungen zu tätigen.
(Ich brauche nur mich selbst, einen Ort oder Platz an dem ich zur Ruhe komme, mich gehen
lassen kann und einige wenige Minuten, die ich mir von den 1440 Minuten pro Tag
bewusst dafür Zeit nehme)